Samstag, 30. April 2011

Kurzreferat über "Das Armband und ich"

Das Armband ist ein erstaunliches kleines Ding. Es baumelt am Handgelenk herum, stört beim Händewaschen, zerkratzt den Computertisch und ist auch sonst zu nix gut.
Wenn ich mir allerdings so meinen selbstgeklöppelten Schmuck betrachte, dann fällt mir auf:
Ich trage oft Ketten - und ich besitze auch etliche.
Ich trage auch Ohrringe, sehr gerne sogar - da sieht es erstaunlicherweise etwas mager aus.
Jedoch trage ich kaum Armbänder - bin aber im Besitz von ganzen Volksstämmen. Das finde ich verwunderlich!

Ich weiß, ich weiß, so ein kleines Armbändchen ist schnell mal gefädelt (Alles Lüge!), es muss nicht in die Kurve gehen wie diverse Ketten und frisst auch kein Heu. Trotzdem vermute ich, dass ich eine Durchgangsstation für heimatlose Armbandanleitungen bin!
Aber neuerdings trage ich sie - nur aus Notwehr! - in der Gegend herum, damit sie sich nicht langweilen, wenn sie tagein, tagaus herumhängen und -liegen!
Es folgen einige Beispiele aus meinem Bestand.

Kommentare:

  1. Wie wahr, wie wahr! So geht es mir auch.

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  2. Das sind ja ganz zauberhafte Stücke ihrer Gattung liebe Marion. Ich kenne jemanden, ganz in deiner Nähe, der furchtbar gerne Armbänder trägt und sich hiermit anbietet sie Gassi zu führen ;o)
    LG Birte

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  3. allein schon der Kommentare wegen ist der Besuch deines Blogs ein absolutes Muss. Aber die Schmücker sind auch nicht von schlechten Eltern, allesamt wie du sie gebunkert hast.

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  4. Ähem Birte, du weißt aber, dass Armbänder, die bellen, nicht beißen? Oder beißen die und bellen dafür nicht?

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