Dienstag, 16. Juni 2009

Blut geleckt

Tata, tata, täterätä:
Noch so ein höchst anspruchsvolles Designteil, ABER: es ist dreidimensionales RAW!
Und nur wer mein Problem teilt, weiß, was es bedeutet, mit dem Wattebausch im Kopf, an dessen Stelle andere Menschen ihr räumliches Denken aufbewahren, den Fädelvorgang beim 3D-Raw zu durchschauen. Das ist die an sich schon komplizierte Theorie.
Die Praxis jedoch ist noch viel grauenhafter: Ziehen Sie vier Perlen zum Kreis zusammen. Bauen Sie jetzt noch drei Perlen dazu. Nun fädeln Sie zwei weitere auf, die Sie dann mit zwei von den alten zu einer Ecke eines Würfels verschwippschwägern, jedoch sind die Perlen nicht die Ecken sondern die Kanten. Das machen Sie gleich nochmal und am Schluss bekommt das Teil ein Deckelchen. Spätestens hier verliert die unterdurchschnittlich begabte Fädlerin den Überblick sowie den Mut und den restlichen Verstand.
Aber: mit Glasschliffperlen habe sogar ich es geschafft! Die verkanten sich so schön.
Stiftung Perlentest: Sehr empfehlenswert!

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